Junioren
Die Ausgangslage hinter den Dominatoren aus Zug-Dübendorf war vor dem zweiten Wochenende spannend! Alle drei qualifizierten Teams hatten noch Chancen sich für den Final zu qualifizieren. Am Schluss schafften es die Teams von Baden-Zug Markstein und Morges ACE&Company ins Halbfinale. Das Halbfinale war sehr eng und wurde mit einem gestohlenen 2-er Haus im letzten End zu Gunsten von Morges entschieden. In der ersten Finalpartie zwischen Zug-Dübendorf ging es eng zu und her. Mit dem letzten Stein hatte Morges die Möglichkeit, die Partie für sich zu entscheiden. Der Skipstein misslang, womit Zug-Dübendorf ihren ersten Sieg ins Trockene bringen konnte! Auch die zweite Partie war umstritten, Nach 5 Ends stand die Partie 4:4. Danach setzte sich Zug-Dübendorf mit einem Zweierhaus etwas ab. Diesen Vorsprung verteidigten sie bis zum Schluss und wurden verdientermassen vor dem jungen Team von Morges Schweizermeister 24/25.
Im Spiel um Platz 3 setzte sich nach einem engen und intensiven Spiel das Team von Baden-Zug Markstein mit 6:5 gegen Interlaken-Bern durch und sicherte sich die bronzene Auszeichnung.
Juniorinnen
Das Überraschungsteam vom ersten Wochenende war zweifellos Basel-Wetzikon. Der zweite Teil gelang leider nicht mehr ganz so erfolgreich. Auf die Erfolgsstrasse zurück kehrte dafür das Team St. Gallen-Flims-Baden. Mit zwei Siegen erreichten sie hinter den Dominatorinnen von Limmattal-Wetzikon das Halbfinale. Dort ging es gegen Basel-Wetzikon um den Finaleinzug. Mit einer soliden Leistung schafften sie diesen und trafen auf Limmattal-Wetzikon. Das erste Finalspiel begann für die Zürcherinnen fatal. Im zweiten End schrieben die Ostschweizerinnen nicht weniger als 6 Steine. Trotz grossen Bemühungen und einer tollen kämpferischen Leistung gelang es nicht mehr den Rückstand aufzuholen. In der zweiten Partie war das Team Limmattal-Wetzikon von Beginn weg hellwach und führte zur Halbzeit mit 4:1. Die Osterschweizerinnen konnten jedoch im 6. End zum 4:4 ausgleichen. Mit einem guten letzten Stein im 10. End gewann Limmattal-Wetzikon die Partie und erzwang ein Entscheidungsspiel.
Das entscheidende Spiel begannen beide Teams mit viel Respekt und einer defensiven Spielanlage. Nach 6 Ends stand es 2:0 für die Ostschweizerinnen. Im 6. End schrieb Limmattal-Wetzikon einen Stein und verkürzte auf 1:2. Die restlichen Ends entschieden die Ostschweizerinnen und sicherten sich letztlich souverän den Schweizermeistertitel 24/25.
Im Spiel um Platz 3 ging es ebenfalls eng zu und her. Am Ende hatten die letztjährigen Schweizermeisterinnen aus Bern-Thun das bessere Ende für sich. Sie gewannen die Bronzemedaille mit einem 5:4 Sieg gegen Basel-Wetzikon.
SWISSCURLING bedankt sich bei der Halle Thun und allen Helferinnen und Helfern für die gute Durchführung des Anlasses.


















