Die Jubiläumsausgabe des Women’s Masters Basel 2025 wird von den mehrfachen Weltmeisterinnen aus der Schweiz mit Skip Silvana Tirinzoni angeführt. Nach zwei Turniersiegen in den vergangenen Jahren winkt ihnen nun der Hattrick. Neben fünf weiteren Schweizer Teams, darunter die amtierenden Landesmeisterinnen um Corrie Hürlimann, sind auch internationale Top-Teams vertreten, etwa das italienische Team Constantini. Komplettiert wird das Teilnehmerinnenfeld mit Teams aus Österreich, Tschechien, Deutschland, Estland, Norwegen und der Türkei.
Schweizer Teams
- Team Bärtschiger
- Team Blackham
- Team Jerger
- Team Hürlimann
- Team Tirinzoni
- Team Z. Schwaller
Das Turnier gilt als Gradmesser für die bevorstehenden Europameisterschaften in Finnland. Immer wieder haben Siegerinnen des Women’s Masters Basel später auch den EM-Titel geholt. Das Women’s Masters ist mit einem Gesamtpreisgeld von CHF 35‘000.- dotiert und verspricht maximale Attraktivität für Spielerinnen, Sponsoren, Zuschauer:innen und Medien. Für die professionelle Durchführung sorgen ein engagiertes Organisationskomitee sowie zahlreiche freiwillige Helfer:innen. Die beheizte Tribüne bietet beste Sicht und ausreichend Plätze. Höhepunkt ist das Finalspiel am Sonntag, 14. September 2025, um 12.30 Uhr. Der Eintritt ist während des gesamten Turniers frei.
Eine besondere Note erhält das Turnier durch seine Entstehungsgeschichte. Vor 20 Jahren war es Silvana Tirinzoni selbst, die gemeinsam mit Manuela Netzer die Idee ins Leben rief und in Basel die richtigen Leute zusammenbrachte, um ein internationales Top-Turnier auf die Beine zu stellen. Das Turnier sollte sich von den anderen abheben und besonders von persönlichen Kontakten leben. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Silvana Tirinzoni äussert sich folgendermassen zum Women’s Masters: «Gemeinsam mit anderen durfte ich das Women’s Masters ins Leben rufen – jetzt feiern wir stolz das 20-jährige Jubiläum. Es ist schön zu sehen, wie sich daraus eine feste Tradition und ein sportliches Highlight für viele entwickelt hat. Für mich ist es immer ein bisschen wie ‘nach Hause kommen’, wenn wir am Women’s Masters in Basel spielen.»











