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Vorschau Swiss Cup Juniorinnen und Junioren - Wer gewinnt den ersten Wettkampf 2019?

Die besten Schweizer Juniorinnen- und Junioren-Teams treffen sich vom 04. bis 06. Januar 2019 in St. Gallen zur ersten Austragung des Swiss Cups. 14 Junioren- und 12 Juniorinnen-Teams messen sich um Cupsieger zu werden.

Bei den Junioren ist das Feld gespickt mit Teams aus der A-Liga - 9 von 10 Teams nehmen am Cup teil (Basel (Traub), Bern (Stocker), Glarus (Hösli), Langenthal (Klossner), Lausanne Olympique (Mancini), Limmattal (Hug), Solothurn-Biel (Iseli), Wallisellen (Freitag) und Zug 1 (Hürlimann)). Das Feld wird komplettiert von den B-Teams St. Gallen 1 (Da Ros), Gstaad-Thun (Brand), Dübendorf (Spycher) und Lyss-Biel (Jeremias), sowie dem C-Team St. Gallen 2 (Flury). Die Teams spielen in drei Gruppen (A und B je fünf Teams, C vier Teams) um die Qualifikation für die Playoffs. Die Gruppenersten und -zweiten, sowie Rang drei aus den Gruppen A und B qualifizieren sich für den Viertelfinal.


Skip Marco Hösli am Schweizer Cup Elite 2018 (Foto: © SWISSCURLING / Céline Stucki)

Die Favoritenrolle liegt dabei beim Junioren Schweizermeister 2018 Glarus Belvédère AM mit Skip Marco Hösli. Die Glarner sind mit drei Siegen in die A-Liga gestartet und haben am Schweizer Cup der Elite vor Weihnachten den vierten Rang erspielt. Sie werden die Schweiz im Februar an der Weltmeisterschaft der Junioren in Kanada vertreten. Ebenfalls noch ungeschlagen in der Meisterschaft sind die Teams Bern (Skip Yves Stocker), sowie Lausanne Olympique 1 (Skip Gaëtan Mancini). Stocker wird die Glarner an der Junioren WM als Alternate unterstützen.

Bei den Juniorinnen wird ebenfalls in drei Gruppen gespielt - allerdings mit drei Vierer-Gruppen. Die Gruppenersten und -zweiten, sowie die beiden besten Gruppendritten qualifizieren sich für die Viertelfinals. Auch bei den Juniorinnen stammen die meisten Teams aus der A-Liga. Biel-St. Gallen (Müller), Bern 1 (Schlachter), Baden-Limmattal (Schwaller), Luzern (Witschonke), Wetzikon (Wüest), Lausanne Olympique Morges Gstaad (Tanner) und Wallisellen (Fischer) sind die Vertreter aus der höchsten Spielklasse. Ergänzt wird das Feld vom Schweizer WM-Team Flims-St.Gallen (Keiser), den B-Teams Flims (Spadin) und Bern 3 (Zürcher), sowie den Teams Dübendorf (Spycher) und St. Gallen-Wetzikon (Einspieler) aus der C-Liga.


Die Luzernerinnen Anna Gut (links) und Elena Mathis (rechts) im Wischeinsatz am Schweizer Cup 2018 (Foto: © SWISSCURLING / Céline Stucki)

Zu den Favoritinnen zählen die beiden stärksten Juniorinnen-Teams im Schweizer Curling der letzten Jahren: Team Luzern HBL und Team Flims-St. Gallen. Während die Flimserinnen den SM-Final 2018 in Arlesheim für sich entscheiden konnten, gelang den Luzernerinnen die Revanche am Schweizer Cup der Elite Ende Dezember in Biel mit einem 6-2 Erfolg. Gut möglich, dass es an diesem Wochenende zu einer Neuauflage dieses Duells kommt. Während Flims-St. Gallen die Alterslimite für die nationale Meisterschaft der Juniorinnen überschritten hat, sind die Luzernerinnen mit zwei Siegen und einer Niederlage gegen Baden-Limmattal in die Meisterschaft gestartet. Noch ungeschlagen in der A-Liga sind die Teams Biel-St.Gallen (Müller) und Bern 1 (Schlachter). Das Team um Skip Sarah Müller machte im Herbst mit dem Turniersieg am EJCT in Prag auf sich aufmerksam.


Skip Raphaela Keiser (links) und Vize Vanessa Tonoli (rechts) beraten die Taktik des Juniorinnen Nationalteams Flims-St. Gallen (Foto: © SWISSCURLING / Céline Stucki)

Der Wettkampf startet am Freitag Morgen um 09.30 Uhr mit der ersten Runde der Junioren. Der Wettkampf findet im Curling Center St. Gallen statt und der Eintritt ist gratis. Spannende Spiele sind garantiert!

Resultate: Junioren / Juniorinnen