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Vorschau Schweizer Cup Frauen: Teams sind in Form - für Spannung ist gesorgt

Neun Frauenteams spielen in zwei Gruppen die Finalisten und Bronzespielteilnehmerinnen aus. Die Schweizer Frauenteams können schon diverse Finalteilnahmen an Turnieren in dieser Saison aufweisen, womit enge und hochstehende Spiele in Biel erwartet werden können. Wer gibt ein erstes Statement für die Schweizermeisterschaft im Februar ab?

In Gruppe A finden sich die beiden letzten Juniorinnen-Schweizermeister Flims-St.Gallen (Raphaela Keiser) und Luzern HBL (Selina Witschonke), sowie die jungen Teams Oberwallis (Elena Stern) und Schaffhausen vitodata (Aline Fellmann) wieder. Die Gruppe wird von der zweifachen Weltmeisterin Binia Feltscher mit ihrem neuen jungen Team unter dem CC Langenthal abgeschlossen.
Die Frauen des CC Oberwallis haben sich mit einer guten ersten Saisonhälfte in die Top 20 der Welt vorgearbeitet. Dazu tragen zwei Turniersiege bei – In Basel am Womens Masters, sowie am Grand Slam of Curling Tier 2 - Turnier. Stern kommt direkt zurück aus China vom Qinghai International Elite, bei welchem sie den vierten Rang belegt haben. Stern und Feltscher haben sich im Final von Basel und zwei Mal am Grand Slam Tour Challenge Tier 2 gegenübergestanden – immer mit dem besseren Ende für Stern.
Feltschers beste Turnierresultate neben dem Final in Basel stammen von drei Viertelfinal-teilnahmen auf der Tour.
Auch Schaffhausen konnte sich diese Saison bereits zwei Mal für die Playoffs qualifizieren, unter zwar in Lettland (Viertelfinal) und Aland (Rang 4).
Die beiden Juniorinnen-Teams haben sich auf WCT-Ebene diese Saison noch für kein Playoff qualifizieren können, allerdings hat Team Witschonke beispielsweise das EJCT Thun für sich entscheiden können. Das Juniorinnen-Nationalteam von Flims-St.Gallen wird versuchen, den SM-Finalsieg bei den Juniorinnen letzten Winter zu wiederholen.

Gruppe B besteht aus den Vizeeuropameisterinnen Aarau HBL (Silvana Tirinzoni), Limmattal Pleion (Irene Schori), Uzwil (Ursi Hegner) und dem eher unerfahrenen Team Luzern (Corrie Hürlimann).
Die Aarauerinnen konnten sich an sämtlichen sieben Turnieren für die Playoffs qualifizieren, davon vier Mal für das Halbfinale und zwei Mal für das Finale. Bei der Europameisterschaft blieben sie durch die ganze Round Robin und das Halbfinale ungeschlagen und stellten einen neuen Schweizer Startrekord an der EM auf. Einzig die Goldmedaille blieb ihnen verwehrt. Der Weg zum Cupsieg führt also definitiv über die aktuelle Weltnummer 5.
Im Gegensatz zu den Aarauerinnen konnten die Frauen des CC Uzwil schon zwei Turniere gewinnen diese Saison. Sowohl am Perth Ladies International, wie auch am Tallinn Ladies International Challenger konnten sie komplett reüssieren.
Limmattal konnte sich an drei Turnieren der WCT für die Playoffs qualifizieren, je einaml war im Viertel-, im Halb- und im Final Endstation. Das Duell zwischen Uzwil und Limmattal war das Finalspiel in Perth Anfang Dezember.
Die Gruppe wird komplettiert vom jungen Team aus Luzern, welches sich auf diese Saison komplett neu gebildet hat. Man darf auf ihren Auftritt gespannt sein.

Die Spiele beginnen am Freitag in der Curlinghalle Biel und der Eintritt ist gratis.

Für den Sieger winkt neben einem Preisgeld von 5’000 CHF die fixe Qualifikation für die Schweizermeisterschaft.

SPIELPLAN / RESULTATE FRAUEN

SWISSCURLING überträgt in Zusammenarbeit mit PeakCurl.com die Spiele von Rink 3 und 4 live auf Youtube unter dem Link: https://www.youtube.com/c/SWISSCURLINGASSOCIATION/live. Der Übertragungsplan kann ebenfalls unter diesem Link gefunden werden.

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SWISSCURLING wünscht viel Spass, spannende Spiele und vor allem GUET STEI!

Fotos: Team Stern (Team Stern) + Team Tirinzoni (© WCF / Richard Gray)