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Swiss Cup Juniors: Sieg für Biel-St.Gallen (Juniorinnen) und Solothurn-Biel (Junioren)

Die ersten Cupsieger bei den Juniorinnen heissen Sarah Müller (Skip), Malin Da Ros, Danielle Gribi, Amina Gada Berther und Evelyne Matti und spielen unter Biel-St. Gallen. Bei den Junioren setzt sich Solothurn-Biel mit Skip Jan Iseli, Maximilian Winz, Nathan Weber, Ilian Meier und Coach Rolf Iseli durch.

Die erste Austragung des Swiss Cup Nachwuchs findet mit 14 Junioren- und 12- Juniorinnen-Teams in St. Gallen statt. In jeweils drei Gruppen werden die acht Playoff-Teilnehmer ausgespielt, welche in Viertel-, Halb- und Final den Cupsieg unter sich ausmachen.

Bei den Juniorinnen setzen sich Flims-St. Gallen (Skip Raphaela Keiser), Bern 1 (Skip Michelle Schlachter) und Luzern HBL (Skip Selina Witschonke) in ihren Gruppen ungeschlagen durch. Während sich Flims-St. Gallen (8-2 gegen Wallisellen) und Luzern HBL (6-4 gegen Wetzikon Abplanalp AG) für den Halbfinal qualifizieren können, bleiben die Bernerinnen in einem spannenden Spiel an Biel-St. Gallen hängen (2-3). Das vierte Spiel können die Aufsteigerinnen in die A-Liga Baden-Limmattal (Skip Xenia Schwaller) gegen Lausanne Olympique Morges Gstaad für sich entscheiden.
Biel-St. Gallen und Luzern HBL gewinnen die beiden Halbfinals und treffen im Finale aufeinander. Nach einem gestohlenen Zweierhaus der Luzernerinnen im zweiten End dreht das Team um Sarah Müller in der Folge auf und gleicht im dritten End aus. Mit sieben gestohlenen Steinen in der Folge gewinnt Biel-St. Gallen den Cupfinal. Das Spiel um Platz 3 ist eine ausgeglichene Angelegenheit, bei dem sich die Favoritinnen Flims-St. Gallen gegen Baden-Limmattal 7-4 durchsetzen.


Team Biel-St. Gallen (Foto: © SCA / Céline Stucki)

Bei den Junioren gewinnen Glarus Belvédère AM (Skip Marco Hösli), Basel 1 (Skip Noë Traub) und Bern (Skip Yves Stocker) ihre Gruppen. Glarus (9-1 über Lyss-Biel) und Bern (14-3 über Zug 1) qualifizieren sich souverän für den Halbfinal, wo sich Bern dank einem Zweierhaus im letzten End durchsetzt. Das andere Halbfinale bestreiten Solothurn-Biel (6-5 gegen St. Gallen 1) und Wallisellen (9-2 gegen Basel 1) - mit dem besseren Ende für Solothurn-Biel. Das Finale verläuft zu Beginn ausgeglichen, doch das Team von Jan Iseli kann im vierten End ein Viererhaus zur Vorentscheidung schreiben. Drei gestohlene Steine in den Ends 5 und 6 führen zur Aufgabe der Berner. Im Bronzespiel setzt sich Wallisellen (Skip Thomas Freitag) nach fulminanten Start (6-0 nach 2 Ends) mit 8-7 gegen Glarus durch.


Team Solothurn-Biel (Foto: © SCA / Céline Stucki)

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