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Deaflympics Tag 1

Das Team, also die 4 Spieler und Käthy machten um 07.30 Uhr Frühsport, Elena, Christian und Marianne stiessen um 08.45 Uhr zum Frühstück dazu. Keine Angst, ab morgen findet das Frühstück um 0700 Uhr statt – heute war noch Eingewöhnungstag…. Während sich die Athleten anschliessend auf das 1. Training vorbereiteten, erkundeten Elena und Marianne die diversen Shops und organisierten warme Winterjacken. Sie fanden auch einen Bäcker, der uns ab sofort mit dunklem Brot versorgt. War die Organisation zu Anfang in Chiavenna ziemlich chaotisch, ist hier im Hotel K2 der Service super. Die diversen Wünsche nach anderen Essenszeiten, Menueänderungen infolge Allergien – alle Anfragen werden akzeptiert und schnurstark ausgeführt – Danke Hotel K2 und dem Jefe Michele für ALLES!

Das Training begann um 11.30 Uhr – auf jedem der 5 Ringe durfte während 15 Minuten trainiert werden. Das Team spielte alle möglichen Varianten (Take-Out, Draw, Guard), unterstützt von Christian und Käthy. Marianne prüfte alle Steine, stellte neue Paare zusammen – mit Hilfe von Elena. Ihr seht, nicht nur neben dem Eis sind wir eine verschworene Gemeinschaft – auf dem Eis harmonieren wir ebenfalls gut.

Am Nachmittag wurden dann die warmen Winterjacken gekauft – jene vom sds sind leider viel zu kalt. Mit viel Handlungsgeschick und Bestechung durch Schweizer Schokolade konnten die Kosten im Rahmen gehalten werden – das Team sagt DANKE Buzzetti Sport in Madesimo. Bis zum Nachtessen dürfen Werner, Ruedi und Guido ausspannen, Käthy, Christian und Chris haben um 18.30 Uhr das 1. Technical Meeting, an welchem hoffentlich viele offene Fragen beantwortet werden.

Nach dem gemeinsamen Nachtessen informierten Chris und Christian uns über das Ergebnis des Technical Meetings – einige Fragen werden erst im Laufe der Zeit beantwortet, danach folgte noch die Vorbesprechung auf das 1. Spiel morgen um 09.00 Uhr gegen die USA. Gut vorbereitet gehen wir nun ins Bett!

Die neuen warmen Jacken machen uns das Leben hier in Madesimo leichter.

Bildlegende: Das Natiteam ist motiviert.

Bild und Text: Marianne Flotron