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Nach drei Niederlagen ein Sieg über Finnland
3.4.2013
Nach drei Niederlagen in Serie hat die Schweiz (Sven Michel) in der Nacht auf Mittwoch wieder einen Sieg verbuchen können. Die Schweizer, wieder mit dem offensichtlich genesenen Sandro Trolliet an Stelle von Benoît Schwarz angetreten, spielten gegen Finnland (Aku Kauste) eine solide Partie. mehr»
David Murdoch – der letzte Mohikaner
3.4.2013
Vor acht Jahren, 2005, fand die Weltmeisterschaft der Herren bereits einmal in Victoria statt. Von allen damals im Einsatz gestandenen Aktiven ist nur einer heute noch auf dem Eis dabei, Schottlands Skip David Murdoch. Murdoch skipte damals die Schotten hinter Gastgeber Kanada auf Rang 2. Immer noch dabei ist ein anderer Aktiver von damals. Der Schweizer Nationalcoach Andreas Schwaller skipte damals das Schweizer Team (Markus Eggler, Marco Ramstein, Christof Schwaller und Stefan Karnusian waren die anderen vier), das die WM mit sechs Siegen auf Platz 7 beendete. mehr»
Die Schweiz mit dem jüngsten Team
3.4.2013
Wie bereits an der Europameisterschaft in Karlstad (Sd) stellt die Schweiz an dieser Weltmeisterschaft das jüngste Team. Das Schweizer Quintett weist ein Durchschnittsalter von 24,2 Jahren auf. Auffällig, dass die meisten Teams mit jungen Spielern angereist sind. Ältester Akteur ist mit 44 Jahren der Second der USA, Darren Lehto, gefolgt vom 41jährigen norwegischen Skip Thomas Ulsrud. Jüngster Spieler ist Japans Alternate Yoshiro Shimizu. Er ist 20 und damit ein Jahr jünger als der zweitjüngste Spieler, Benoît Schwarz vom CC Genf.
Die Durschnittsalter der zwölf Teams: Norwegen 36,0. USA 34,6. Tschechien 33,2. Dänemark 29,8. Finnland 29,2. Kanada 28,8. Schottland 28,6. Russland 27,6. Schweden 25,8. China 25,0. Japan 25,0. Schweiz 24,2. mehr»
Die Spieler werden „verkabelt“
3.4.2013
Um den Curling-Freunden zu Hause vor den Bildschirmen perfekte Impressionen von den WM-Partien zu geben und ihnen das Gefühl zu vermitteln, hautnah dabei zu sein, werden die Spieler vor den Begegnungen vom technischen Hilfspersonal des Fernsehteams der World Curling Federation „verkabelt“. Und so kommt es, dass Sven Michels bärndütsche Kommandi weltweit in den Wohnstuben zu hören sind. „Verkabelt“ wird übrigens auch Norwegens Skip Thomas Ulsrud, obwohl man in der Halle den Eindruck gewinnt, seine Kommandi müssten auch ohne jegliches Mikrofon rund um den Erdball zu hören sein. mehr»
Ein verrücktes Spiel gegen Europameister Schweden
2.4.2013
Es war in der Tat ein verrücktes Spiel, das sich die Schweiz (Sven Michel) und Schweden (Niklas Edin) lieferten. 2:1 lagen die Schweizer nach drei Ends in Führung, als den Schweden ein auf diesem Niveau selten gesehenes Fünferhaus gelang. In diesem sehr offensiv geführten End riskierten die Schweizer wohl etwas zu viel und büssten schwer. mehr»
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