Im Zuge der Professionalisierung und in Anlehnung an das mit Swiss Olympic erarbeitete Förderungsmodell 2010+ konnte in der Person von Andi Schwaller eine fachlich und menschlich äusserst kompetente Person als Teammanager der Nationalkader gefunden werden.
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Präzisierung zum Spitzensport-Konzept / Förderungsmodell 2010+
9.9.2010
An der letzten SPOKO Sitzung vom 23. August 2010 hat die Athletinnen Vertreterin Irène Schori mitgeteilt, dass im Spitzensport-Konzept / Förderungsmodell 2010+ offenbar in Ziffer 6.2. + 6.3. die von uns gewählte Formulierung „Reduktion auf 8-10 bzw. Reduktion auf 5-6 Spitzensportler“ zu einer Fehlinterpretation führen könnte. Mit dieser Formulierung ist natürlich nicht gemeint, dass die in der Saison 2011/2012 bezeichneten Spitzensportler/innen um 4-6 Spieler/innen reduziert werden, sondern dass das Kader in der Saison 2012/2013 rund 4-6 Spieler/innen weniger umfassen wird. Der Kaderplatz ist also nicht garantiert. Es können jederzeit bis vor die EM 2013 neue Spieler/innen hinzukommen bzw. aus dem Kader wegfallen. Die Durchlässigkeit ist also bis zur Selektion der EM 2013 gegeben. Aber auch nach der EM 2013 kann das Kader für die OWS noch bis zum Zeitpunkt der definitiven Selektion durch Swiss Olympic geändert werden. Somit hat jeder Spieler/jede Spielerin die Möglichkeit, sich bis im Dezember 2013 für die OWS in Sotchi zu empfehlen. Wir werden die Formulierung im Förderungsmodell 2010+ entsprechend anpassen, damit das Vorgehen klar und unmissverständlich ist.
Curling bleibt bis 2014 in der höchsten Klasse
1.9.2010
(Medienmitteilung Swiss Olympic) Jeweils nach den Olympischen Winterspielen überprüft Swiss Olympic die Einstufung der Wintersportarten. Dabei ist Biathlon ist aufgrund starker internationaler Resultate als einzige Sportart aufgestiegen, während Eiskunstlaufen und Nordische Kombination zurückgestuft wurden. Curling bleibt hingegen dank guter internationaler Resultate zusammen mit Eishockey Männer, Ski alpin und Snowboard in der allerhöchsten Einstufung.
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Weltmeisterschaften im Mixed Doubles 2011 und 2012
1.9.2010
Vom 15.-24. April 2011 findet in St Paul / USA die vierte Weltmeisterschaft im Mixed Doubles statt. Nachdem auch die WCF von der Zukunft dieser neuen Disziplin nicht mehr überzeugt ist – denn anders lässt sich der von der WCF veranlasste Rückzug als Demonstrationssportart an den Olympischen Spielen 2014 in Sotchi kaum interpretieren – hat das Exekutivkomitee von SWISSCURLING beschlossen, für die beiden nächsten Weltmeisterschaften je einen Athleten/eine Athletin aus dem Schweizer Mixed Meisterteam 2011 (für April 2011) bzw. 2012 (für Oktober 2012*) an den Anlass zu delegieren. Es kann gut sein, dass nach diesen nächsten zwei Weltmeisterschaften das Experiment Mixed Doubles bereits der Vergangenheit angehört.
* Gemäss Entscheid der WCF finden ab 2012 die Weltmeisterschaften der Senioren/innen und Mixed Doubles erst im Oktober statt.
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Erfolg an der European Junior Curling Tour
29.8.2010
Beim ersten der drei Tour Events der European Junior Champions Tour in Kopenhagen / Dänemark gewannen sowohl bei den Juniorinnen als auch bei den Junioren ein Team aus der Schweiz das Turnier.
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Zwanzigster Sieg in Folge Das Duo Irene Schori und Toni Müller setzt den Siegeszug an den Mixed Doubles Weltmeisterschaften fort. Heute morgen gelang ihnen mit einem deutlichen 9:1 Sieg gegen Österreich der perfekte Start ins WM-Turnier.